Trieste

Die Stadt Triest zeichnet sich gegen das Blau des Meeres und des Himmels am äußersten Streifen der italienischen Adria ab und erscheint demjenigen, der diesen nördlichen Küstenabschnitt entlang fährt, wie eine Art letzte Mittelmeer-Fata Morgana.



Die Originalität und die Andersartigkeit Triests fallen im Aufeinanderfolgen von Straßen, Plätzen und Palazzi auf, die fast vollständig die Zeugnisse der römischen, venezianischen und vor allem der österreichisch-ungarischen Architektur bewahren.

Die Kreuzung der Kulturen, die die julische Hauptsstadt belebt, zeigt sich durch ein reiches und extrem unterschiedliches Museumsnetz, einer Vielzahl an Cafès (Treffpunkte für jegliche soziale Schicht) und durch literarische Strecken, um die unterschiedlichen Erfahrungen von Svevo, Saba und Joyce erneut zu erleben.

Die Weingastronomie, die diese Zonen charakterisiert, wird die Liebhaber des Weins und aller typischen Produkte des Gebiets zufriedenstellen: Minestronen, Fisch, Krustentiere, Öle und Süßspeisen.

Zur urbanen Wegstrecke von der nach dem Hügel San Giusto benannten alten Stadt zum Borgo Teresiano mit dem modernsten Teil der Stadt, gehört selbstverständlich der natürliche Ausgangspunkt: die Piazza Unità, der größte zum Meer gelegene europäische Platz.

Die Umgebung der Stadt bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Zeitvertreib und für Entdeckungen, wie die majestätischen Schlösser Duino und Miramare, den Golf mit seinen kleinen Stränden und den Hafen von Muggia, die Grotta Gigante, eine auf der Welt einmalige Touristenhöhle und die grünen Hochebenen des Karst, die sich entlang der Küste ziehen.
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